Taubenvergrämer aus aus aus

Ach, nee, doch nicht

Der Circle

Dave Eggers “The circle” gelesen. Gelernt: Die Zukunft ist nicht schlimmer als die Gegenwart, sondern nur auf eine andere Art schlimm. Siehe den Kampf von Maes Eltern mit der Krankenversicherung, um selbstverständliche Leistungen zu erhalten. Heute gang und gäbe. Kein Wunder, wenn man dann für Alternativen anfällig ist, die einem das abnehmen.

Written by januwefitz

September 18th, 2014 at 10:24 am

Posted in Allgemein

Da sowieso keine Sau…

meine Taubengeschichten liest, jubele ich die einfach von Zeit zu Zeit anderen Blogs unter:

Neonwilderness

Vorlesen werde ich sie am

16.9. um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek ILMENAU

25.9. um 20 Uhr in der Chaostheorie BERLIN.

Kommen Sie auch.

Written by januwefitz

September 7th, 2014 at 2:24 pm

Posted in Allgemein

Meine Mission: Kill their darlings.

Sie lächelte selig und sagte, sie liebe dieses Lied und könne es ständig hören. Ich erwiderte, zu dem Song hätte ich mir mal die Zehnägel geschnitten. Heute hört sie das Lied kaum noch.

Written by januwefitz

September 7th, 2014 at 1:20 pm

Posted in Allgemein

Gestern an der Theke

„Bereuen Sie, dass wir uns kennengelernt haben?“
„Von Anfang an.“
„Ich auch.“
„Ist das eine Retourkutsche?“
„Nein.“
„Schwören Sie.“
„Ich schwöre.“
„Na, gut.“
„Noch ein Bier?“
„Gern.“

Written by januwefitz

September 1st, 2014 at 9:51 am

Posted in Allgemein

Dreck

Aus welchem Dreck die Menschen heutzutage ihr Selbstvertrauen beziehen – unglaublich.

Written by januwefitz

August 21st, 2014 at 9:34 am

Posted in Allgemein

Psychopath

Eigentlich bin ich kein Psychopath, aber anders hat man ja keine Chance.

Written by januwefitz

August 21st, 2014 at 9:02 am

Posted in Allgemein

Die Kurz-Hörspiele

21 Kommentare

Kunden gibt`s, tststs

schultertaube21

Das Gnu in der Metzgerei

gnu1

Die Frau im Mond

frau_im_mond2

Doktorspielchen

arzt1

Das Alpenglühn

alpengluehn1

Die Zauberbrötchen

broetchen1

Der begrabene Hase

hasebegraben1

Written by januwefitz

August 20th, 2014 at 10:21 am

Posted in Allgemein

2. Tag in Würzburg

Noch immer irre ich durch die Straßen der Stadt und habe keinen Dunst, was ich hier eigentlich will. Die Einwohner sind mir auch keine Hilfe. Sie beantworten meine Fragen mit Schubsern und Pfefferspray. Liegt es an der fränkischen Mentalität? Oder würde man mich in Ostfriesland, dem Vogtland und in der Lausitz genauso schlecht behandeln? Hoffentlich finde ich es nie heraus.

Written by januwefitz

August 19th, 2014 at 9:25 am

Posted in Allgemein

Würzburg erreicht

Keine schöne Reise. 1. Klasse im ICE gebucht, aber dennoch auf dem Boden gesessen. Alle Plätze besetzt. 1/3 von Kleinkindern, die sowieso die meiste Zeit auf dem Schoß der Eltern schliefen. Aber wenn eine 94jährige fragte, ob der Platz noch frei sei, schallte es: „Nee! Gehört meinem Kleinen!“

Auf der Reise drei neue Termine vergegenwärtigt:

Am 16.9 Ilmenau tanze ich in der Stadtbibliothek „Wenn ich was kann, dann nichts dafür“. Hier gibt es Tickets.
Am 26.9. lese ich bei Audible die ersten Teile von „Tote Tauben nerven nicht“ ein.
Am 26.10. veranstalte ich in Berlin einen Twitterabend mit Stephan Porombka, Carmen Hentschel und Lea Streisand. Und zwar in der Brotfabrik. Dort werde ich den Vortrag „Wie man sich an Twitterer heranwanzt und sie anschließend sexuell oder finanziell ausbeutet“ halten.

Nun bin ich in Würzburg. Und habe immer noch keinen Dunst, warum. Aber wird mir schon noch einfallen.

Written by januwefitz

August 18th, 2014 at 8:26 am

Posted in Allgemein

So war es in Lüneburg

Sitze in einem Café am Lüneburger Bahnhof und denke: Kann man das überhaupt Café nennen? Es ist so viel mehr als das, hat aber gleichzeitig gar nichts von einem Café. Zwar bekomme ich Kaffee, aber den bezahle ich am Zeitschriftenstand, woraufhin ich nach Hannover geschickt werde, um ihn dort abzuholen. Dann wieder zurück nach Lüneburg und dort trinken.

Nun sitze ich auf einem sehr, sehr, sehr hohen Hocker an einem sehr, sehr, sehr hohen Tisch, inmitten von Kühlregalen, spaceigen Automaten und leeren Ständen, die nur von 12.05 Uhr bis 12.06 Uhr geöffnet haben. Wenn ich von meinem Touch-Pad aufsehe, blicke ich direkt in das Kühlregal mit den Milchprodukten. Ich habe noch einen der besseren Plätze erwischt.

Lüneburg war gut zu mir, die gestrige Lesung ok. Open Air ist schwierig, habe ich gehört, aber meine Lesungen sind alle schwierig. Die 144 Zuschauer schienen unheimlich dankbar, wenn nicht ich, sondern einer meiner drei MitstreiterInnen zu hören waren. Das war nicht weiter überraschend.

Ich las eine Stelle aus “Entschuldigen Sie meine Störung” und eine aus “Wenn ich was kann, dann nichts dafür”. Dann biss ich ein paar Tauben den Kopf ab. Business as usual. Lüneburg hat schon Spannenderes gesehen.

Jetzt reise ich nach Würzburg. Keine Ahnung, warum. Aber ich werde schon meine Gründe haben.

Written by januwefitz

August 17th, 2014 at 9:07 am

Posted in Allgemein