Taubenvergrämer aus aus aus

Ach, nee, doch nicht



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Entschuldigen Sie meine Störung: Ein Wahnsinnsroman

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Jan-Uwe Fitz Erzähler ist völlig gestört, und das muss anders werden. Verfolgen Sie seinen Weg in die Anstalt und wieder zurück auf ein paar Verfolger mehr kommt es bei einem Paranoiker ohnehin nicht an. Erfahren Sie alles über eine Welt, in der die Irren regieren auf beiden Seiten. Stimmen Sie ab, wenn es wieder heißt: "Deutschland sucht den Super-Depri"!

Wenn ich was kann, dann nichts dafür

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Eigentlich ist Jan-Uwe ein Vergrämer. Genauer: ein Taubenvergrämer. Menschen hasst er sowieso. Doch eines Tages ist plötzlich alles anders: Die Tauben bleiben aus. Und so begibt sich Jan-Uwe auf eine abenteuerliche Reise, die den Stadtneurotiker durch Berlin und weit in die Welt hinausführt. Sein Ziel: Venedig, das Tauben-Eldorado ...

Karfreitags-Tanzverbot und Taubenvergrämer – wie passt das zusammen?

Ich bin nicht nur Taubenvergrämer, ich bin auch ein ausgezeichneter Tänzer. Und ein exzessiver. Was besonders an Karfreitagen zum Problem werden kann, wenn deutschlandweit das Tanzen verboten ist. Aber da ich im Endeffekt nur unseren eigentlich liberal eingestellten Gesetzeshütern das Leben schwer machen würde, jenen Freunden und Helfern, die nun einmal für die Einhaltung des Verbots verantwortlich sind, unabhängig davon, ob sie persönlich es als sinnvoll erachten, nehme ich Rücksicht und tanze diesen einen Tag im Jahr nur heimlich und versteckt. Bei meinen Nachbarn. Im Kleiderschrank. Da störe ich niemanden. Und meine Nachbarn haben nichts dagegen. Die helfen gern. Es sind die rüstigen Rentner Meiser, zwei Seelen von Menschen, denen ich bereits in meinem Buch „Wenn ich was kann, dann nichts dafür“ ein literarisches Denkmal gesetzt habe. „Hilde, da kommt Musik aus unserem Schrank.“ Herr Meiser klingt ratlos. „Ach, das ist der Fitz“, antwortet seine Frau. „Der tanzt heute nur versteckt. Ist doch Karfreitag.“ „Und warum ausgerechnet in unserem Kleiderschrank?“ „Er hat keinen eigenen.“ „Warum hast du den Fitz denn überhaupt in die Wohnung gelassen?“ „Er hat so herzzerreißend gewinselt. Da konnte ich nicht anders.“ „Du bist einfach zu gutmütig, Hilde.“ „Du aber auch, Egon.“ „Kevin!“ „Ach, seit ich polyamourös bin, komme ich immer durcheinander.“ Herr Meiser öffnet die Schranktür und beobachtet eine Weile stumm, wie ich Schwanensee tanze. „Hallo Herr Fitz.“ Ich halte erschrocken inne. „Bitte verraten Sie mich nicht bei der Staatsgewalt!“, flehe ich ihn an. Herr Meiser schließt wortlos die Schranktür. „Tanzt der jetzt bis 0 Uhr durch?“, fragt er seine Frau. „Ja“, antworte er. „Aber er hat versprochen: nach 22 Uhr ohne Musik. Und er zieht die Haustür leise zu, wenn er geht.“ „Und er hat diesmal keine Tauben dabei?“ „Keine einzige. Habe ihn durchsucht.“ „Na, gut. Dann soll er von mir aus tanzen.“ „Ist doch […]

Gesammelte Handgemenge, Teil 2

„Wenn man erst einmal keine Ahnung mehr hat, was man redet, läuft so ein Gespräch eigentlich ganz gut, oder?“ „Wollte ich Sie gerade fragen.“ „?“ „!“ Handgemenge.

Gesammelte Handgemenge, Teil 1

„Sind ja immer die Falschen, die sich bestätigt fühlen!“ „Da haben Sie Recht!“ „?“ „!“ Handgemenge.

Live in Berlin, Bochum und Hamburg.

Der nächste Teil meiner Fortsetzungsgeschichte “Tote Tauben nerven nicht” ist fertig. Und mein Hörbuch “Entschuldigen Sie meine Störung” auch. Das alles mit Musik und Gästen live am 27.4. 20 Uhr BERLIN in der Chaostheorie. 29.4. 19 Uhr BOCHUM Kulturcafé der Ruhr-Uni. Facebook. 8.5. 19.30 Uhr HAMBURG Club 20457. Tickets gibt es hier. Facebook.

Die Umbuchung des Zimmers

“Hotel Stricher Hof*. Guten Tag.” “Guten Tag, Fitz. Ich würde gern mein Zimmer vom 4. bis 6.6. bei Ihnen stornieren.” “Warten Sie, ich sehe mal im Computer nach… Das geht leider nicht. Das Zimmer ist nicht erstattungsfähig. Wir müssen bei Stornierung leider 100 % des Zimmerpreises berechnen.” “Hm, schade.” “Nur für Sie. Haha. Kleiner Scherz.” “Kann ich umbuchen? Meine Buchung auf zwei andere Tage verschieben.” “Ungern.” “Aus Kulanz?” “Na, gut, dann müssen Sie aber gleich sagen, an welchen Tagen Sie stattdessen kommen möchten.” “Vom 16. bis 18.6.” “Ja, da haben wir ein Zimmer frei.” “Prima.” “Kostet aber 300 Euro Aufschlag.” “Warum?” “Da ist Messe in der Stadt.” “Dann vielleicht vom 24. bis 26.8.? “Ist auch Messe in der Stadt.” “Sie haben aber oft Messe.” “Ist eben eine lebendige Stadt.” “Ich habe das gerade mal gegoogelt. Ich finde keine Messe an diesen Tagen.” “Ist eine Geheimmesse.” “Von einem Geheimbund, oder was?” “Ja, Freimaurer.” “Eine Freimaurermesse?” “Jepp. Und die Tempelritter sind auch dabei.” “Und die Messe ist das ganze Jahr über, oder was?” “Jepp.” “Ich glaube, Sie verarschen mich.” “Mir sind leider die Hände gebunden. Aber ich versuche alles.” “Aber nur, wenn ich ordentlich draufzahle.” “Service kostet.” “Ich sehne mich nach der Servicewüste zurück. Die war billiger.” “Service kostet.” “Hätten Sie mir nicht gleich sagen können, dass ich nicht verschieben kann und ich mir meine 100 EURO in die Haare schmieren kann?” “Habe ich ja versucht. Aber Sie haben da irgendwas von Kulanz gefaselt. Da musste ich dann vortäuschen, auf Sie einzugehen, damit Sie nicht sauer werden.” “Sie haben gerade einen Kunden verloren.” “Kein Problem. Auf Sie scheißen wir.” “Das weiß ich jetzt auch.” * Name geändert.

Das Hörbuch zum Störbuch

Letzte Woche ist mein Hörbuch »Entschuldigen Sie meine Störung« erschienen. Gelesen von mir selbst. Und noch immer kann ich es kaum glauben. Mein Dank geht an @wortwunder, der auf Twitter vehement eine Hörbuchversion meines Erstlings forderte (da er zu faul zum Lesen sei) sowie an Paul Fritze von Audible, der den Wunsch nicht ignorierte, sondern mich spontan zum Kaffee einlud. Wir führten ein überraschend entspanntes Gespräch, ganz ohne Handgemenge und mit nur vereinzelten Spuckattacken, und am Ende verließ ich randvoll mit Koffein, vor allem aber mit Pauls loser Zusage »Mal gucken, was geht, kann aber nichts versprechen« die heiligen Audible-Hallen. Zwei Jahre gingen ins Land, Audible verhandelte mit DuMont, DuMont mit Audible, ich schrieb mein zweites Buch, und als ich mich schon damit abfinden wollte, dass das Projekt verpufft, hieß es überraschend: Ab mit Dir ins Studio, Vergrämer! Also verdoppelte ich die Dosis meines angsthemmenden Medikaments und machte mich auf den Weg in die Lauscherlounge Oliver Rohrbeck. Der Unterschied zum Buch: Ich habe erstmals alle Kapitel in die richtige Reihenfolge gestellt und lese chronologisch. Das Ergebnis finden Sie jetzt bei Audible, im itunes Store und bei Amazon. Und auch live stelle ich es vor: am 10.4. in der Chaostheorie Berlin sowie am 8.5. im 20457 in Hamburg. Wer auf die Gästeliste möchte, sage mir einfach in den Kommentaren Bescheid oder schreibe an juf@benefitz.de.

Das erste Gespräch am Morgen

- Mag Sie eigentlich irgendjemand? – Ich glaube schon. – Das glaube ich aber nicht. – Mag Sie denn irgendjemand? – Ich glaube schon. – Das glaube ich aber nicht. Handgemenge.

Fang uns doch

Die Tauben schlagen zurück. Sie koten nicht nur, sie singen jetzt auch. In Gestalt von Viktor Vaudeville & Bonetti. Die Bücher dazu: Wenn ich was kann, dann nichts dafür. Tote Tauben nerven nicht.

Geht doch

“Ich bin ein Vorbild für Sie.” “Nein, sind Sie nicht.” “Doch, bin ich.” “Nein, sind Sie nicht.” “Doch.” “Nein.” “Doch.” “Jetzt merke ich es auch.”

Drei Auftritte auf der Buchmesse Leipzig

Infos zum Buch. 14.3. Ort: Leseinsel Junge Verlage, Messegelände, Halle 5, Stand D200 Zeit: 12:30-13:00 Uhr Veranstaltung bei Leipzig liest. und Ort: Buchhandlung Hugendubel, Petersstr. 12–14, 04109, Leipzig Zeit: 13:30-14:00 Uhr Veranstaltung bei Leipzig liest. und Ort: Noel’s Ballroom Kurt-Eisner-Strasse 43, 04275 Leipzig mit Lucy van Org und Christian von Aster. Reservierungen sind hier möglich. Zeit: 20 Uhr Am 28.3. veröffentlicht audible die von mir selbst gelesene Hörbuchversion meines ersten Werks “Entschuldigen Sie meine Störung”. Erstmals habe ich die Kapitel des Buchs in die richtige Reihenfolge gestellt, sodass der Hörer wenigstens ansatzweise die Handlung nachvollziehen kann. Auszüge hören Sie auf dem Audible-Blog. Seit 20.2. ist der 1. Teil meiner ebook-Reihe “Tote Tauben nerven nicht” erhältlich, die monatlich fortgesetzt wird. Die Story erzählt die Parallelhandlung von “Wenn ich was kann, dann nichts dafür“.

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