Taubenvergrämer aus aus aus

Ach, nee, doch nicht

Die Einzeltherapie-Gesprächsprotokolle, Gespräch vom 23.1.16

“Na, wie geht es Ihnen heute, Herr Fitz?”

“Lausig.”

“Warum? Was ist los?”

“Ich hab meine Liebe zum Tanzen entdeckt.”

“Aber das ist doch schön!”

“Ist es nicht. Ich tanze nämlich scheiße.”

“Ach, Unsinn. Das glauben Sie nur.”

“Nein. Das weiß ich. Ich höre es ja ständig von anderen.”

“Von wem denn so?”

“Von jedem, den ich frage.”

“Sie fragen andere, wie Sie tanzen?”

“Natürlich. Ist doch interessant. Sie nicht?”

“Mir ist egal, was irgendwelche Leute von meinen Tanzkünsten halten.”

“Wie rücksichtslos von Ihnen.”

“Ich tanze so, woe es mir gefällt.”

“Und wenn sich jemand gestört fühlt?”

“Wer soll sich denn von meinem Tanzen gestört fühlen?”

“Ein Ästhet zum Beispiel.”

“Dann soll er woanders hingucken.”

“Wie egoistisch Sie sind.”

“Tanzen ist ja nicht Rauchen. Ich habe noch nicht gehört, dass Passivtanz anderen Schaden zugefügt hätte.”

“Sie müssen das Ganze jetzt nicht ins Lächerliche ziehen.”

“Lassen Sie sich von niemandem den Spaß am Tanzen verderben!”

“Sie haben gut reden! Nicht jeder ist so rücksichtslos wie Sie! Ich möchte jedenfalls nicht, dass sich jemand von meinen Moves belästigt fühlt.”

“Glauben Sie mir, Herr Fitz. Niemand fühlt sich von Ihren Moves belästigt. Jedenfalls nicht so, dass er damit nicht umgehen könnte. Und fragen Sie in Zukunft niemanden mehr, ob ihm Ihr Tanzen gefällt.”

“Ich muss das aber wissen. Ich halte die Unsicherheit nicht aus.”

“Dann tanzen Sie halt allein zu Hause.”

“Mach ich doch eh…”

“?”

“Ich würde nie in der Öffentlichkeit tanzen.”

“Und wie können andere Sie dann beurteilen?”

“Ich zeichne mich auf Video auf und zeige das Ganze auf meinen youtube-Channel.”

“Warum das denn?”

“Das sagte ich doch bereits: Weil es mich interessiert, was andere darüber denken. Hören Sie mir überhaupt zu?”

“Die 45 Minuten sind rum. Wir reden das nächste Mal weiter.”

“Die 45 Minuten sind noch längst nicht rum.”

“Wir reden trotzdem das nächste Mal weiter.”

“Darauf freue ich mich schon jetzt wie bekloppt.”

 

Written by januwefitz

Januar 28th, 2016 at 2:26 am

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Sie und ich. Szenen einer Ehe.

Mein erster Film ist fertig. Leider reichte das Budget nur für ein Bild und keinen einzigen Ton. Crowdfunding wird überbewertet

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„Was machst Du da, Hilde?“

„Auf die Kreuzung starren.“

„Was ist da?“

„Nichts. Aber kann sich ja ändern.“

„Und wenn nicht?“

„Darüber will ich gar nicht nachdenken.“

„Denken war eh nie deine Stärke.“

„Was machst du hier überhaupt? Ich dachte, du hättest mich verlassen.“

„Ich bin reumütig zurückgekehrt.“

„Wann?“

„Letzte Woche.“

„Und das sagst du mir erst jetzt?“

„Ich meine, das habe ich dir schon erzählt!“

„Nee. Ist mir völlig neu.“

„Weil du vergesslich wirst.“

„Bestimmt hast du wieder genuschelt. Warum biste nicht weggeblieben?“

„Weil ich gemerkt habe, dass mir eine schnelle Trennung nicht liegt. Ich bin mehr so der Mensch, der sich langsam entfernt.“

„Schon auf youporn den neuen Film mit unserer Tochter gesehen?“

„Klar. Habe den Link schon weiterverschickt. Hat sich Beate mal wieder gemeldet?“

„Erst vor einem halben Jahr.“

„Und was wollte Sie?“

„Fragen, ob ich Lust auf einen Dreier habe.“

„Mit wem?“

„Mit ihr und Tante Elli.“

„Wie nett, dass Sie noch an uns denkt.“

„An dich wollte sie lieber nicht denken.“

„Soll froh sein, dass sie aus dysfunktionalen Familienverhältnissen stammt. Sonst wäre sie heute nicht das, was sie ist.“

„Ich glaube, ich springe jetzt vom Balkon.“

„Gute Idee. Dann ist auf der Kreuzung ja doch noch was los.“

 

 

Written by januwefitz

September 22nd, 2015 at 7:35 pm

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Ach so, mein zweites Hörbuch ist ja fertig.

Und zwar exklusiv von Audible, aber auch auf itunes erhältlich:

Und zwar hier: Wenn ich was kann, dann nichts dafür.

Written by januwefitz

September 10th, 2015 at 10:11 pm

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Gestern auf der Party

„Guten Abend.”

„Guten Abend.”

„Nette Party, nicht wahr?“

„?“

„!“

„Warum fragen Sie?”

„Nur so.”

„Sind Sie der Gastgeber?”

“Nein. Ich bin auch nur ein Gast.”

„Warum auch?”

“Weil ich vermute, dass Sie ebenfalls einer sind.”

„Ach? Vermuten Sie das? Und wie kommen Sie darauf, das zu vermuten? Woher wollen Sie wissen, dass ich nicht der Gastgeber bin?”

„Weil ich den Gastgeber kenne.”

„Ach? Sie kennen den Gastgeber? Und was ist, wenn er nicht alleine feiert? Sondern mit mir zusammen? Wenn ich auch ein Gastgeber bin?”

„Das hätte ich ja wohl mitbekommen. Stand auch nichts auf der Einladung.”

„Vielleicht bin ich ja erst im Laufe des Abends als Gastgeber eingestiegen? Vielleicht war das bis 0.16 Uhr eine Party mit einem Gastgeber und ich habe mich spontan dazu entschlossen, mitzufeiern. Weil ich vielleicht erst abwarten wollte, wie die Party so ist und ob sie mir gefällt, bevor ich als Gastgeber mitmache…”

„Langsam fangen Sie an zu nerven.“

„Weil ich Ihre Denkprozesse hinterfrage?“

„Weil Sie Blödsinn reden. Hätte ich Sie mal besser nicht angesprochen.”

“Tja, zu spät. Jetzt stecken wir mitten im Gespräch. Und glauben Sie nicht, dass ich Sie so schnell wieder vom Haken lasse.“

„Pfff. Wenn ich keine Lust mehr auf Sie habe, gehe ich einfach.”

„Hm. Gar nicht so dumm.“

„Danke.“

„Und wohin gehen Sie dann?”

„Zu einem anderen Gast.”

„Das würden Sie mir antun?”

“Eiskalt. Wenn Sie mich noch länger nerven, gehe ich.“

„Dann nerve ich Sie besser nicht länger. Allein will ich auf der Party auch nicht rumstehen. Ich finde doch nie im Leben noch so einen Blöden, der mit mir redet! Verraten Sie mir noch, womit ich Sie nerve? Dann werde es umgehend abstellen.”

„Zum Beispiel mit Ihrer ständigen Fragerei.”

„Ich nerve Sie, weil ich Konversation betreibe? Wie ungewöhnlich… Seien Sie lieber froh, dass ich Interesse an Ihnen zeige.”

„Stellen Sie einfach nicht mehr so bescheuerte Fragen wie Woher wollen Sie wissen, dass ich nicht der Gastgeber bin?”

„O.k.”

„Dann verstehen wir uns. Mein Name ist übrigens Malchow.”

“Freut mich, Herr Malchow. Ich heiße Möbius.”

„Wie der Gastgeber? Sind Sie verwandt?”

„Wer weiß? Vielleicht bin ich ja doch der Gastgeber!”

„Jetzt reicht es. Ich gehe.”

„Aber warum denn?”

„Weil Sie nerven.”

„Aber ich habe doch gar nichts gefragt! Sie sagten, meine Fragen nerven. Ich wusste ja nicht, dass Sie sich auch von Aussagesätzen genervt fühlen. Geben Sie mir bitte noch eine Chance!”

„Na, gut.”

„Ach, lecken Sie mich am Arsch und stecken Sie sich Ihre Chance in den Arsch. Verpissen Sie sich.”

„Na, also! Sie können ja auch anders! Das ist doch mal ein Wort!“

„Halt’s Maul“

„Wollen Sie tanzen?”

„Mit Ihnen?”

„Zum Beispiel.”

„Wie lange wollen Sie mit mir tanzen? Nur zur Orientierung… ”

„Bis der Erste heult.”

„Das klingt gut. Bitte, lieber Gott, mach, dass ich das bin!

„Darf ich bitten?”

„Sind Pirouetten erlaubt?”

„Pirouetten sind das einzige, was erlaubt ist!”

„Sie sind mein Lieblingsgast auf der Party.“

„Sie meiner nicht. Aber in den Top Fifty landen Sie locker.“

„Dance with me, Baby.”

Written by januwefitz

September 10th, 2015 at 7:51 pm

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Man redet halt vor sich hin

„Das war wirklich hochinteressant, was Sie da eben erzählt haben“, sagt Männerstimme 1 anerkennend. „Wie kommt’s, dass Sie so viel über dieses Thema wissen? Haben Sie beruflich damit zu tun?“

„Um Gottes Willen! Nein!“, wehrt die zweite Männerstimme lachend ab. „Ein Beruf, in dem ich mich mit so etwas befassen müsste, würde ich keine zwei Tage ertragen!“

„Und warum wissen Sie dann so viel?“

„Weiß ich ja gar nicht. Ich weiß nichts über das Thema.“

„Aber…“

„Wie kommen Sie denn auf die Idee?“

„Weil… Sie seit Hildesheim ausführlich darüber doziert haben, was die politisch Verantwortlichen anders machen müssten …“

„Aber doch nicht, weil ich Ahnung habe!“

„Nicht?“

„Ich habe keine Ahnung, was man anders machen müsste. Vielleicht muss man auch gar nicht anders machen. Ich habe einfach irgendetwas daher geredet. Was mir halt eingefallen ist. Ich erinnere mich schon gar nicht mehr daran, was ich gesagt habe.“

„Ach…?“

„Haben Sie wirklich gedacht, ich wäre ein Experte?“

„Irgendwie schon. Es klang alles so nachvollziehbar… Aber warum erzählen Sie denn so einen Quatsch?“

„Hätte ich geahnt, dass Sie das Thema tatsächlich interessiert, hätte ich über etwas anderes gesprochen. Aber ich dachte, Sie hören mir eh nicht zu. Dass mich mal jemand ernst nimmt, hätte ich nie gedacht. So wie ich aussehe… Mit dieser Frisur… Und diesen Klamotten.“

„Aber Sie können mir doch nicht einfach irgendeinen Unsinn erzählen!“

„Sie hätten ja nicht zuhören müssen.“

„Ich wusste ja noch nicht, dass das alles Unsinn ist!“

„Und woher wissen Sie es jetzt?“

„Weil Sie mir eben verraten habe!“

„Verraten ist ja wohl das falsche Wort. Ich habe nie versucht, es vor Ihnen zu verheimlichen. Aber ich verstehe, was Sie meinen. Hätte ich nichts gesagt, hielten Sie mich immer noch für einen Fachmann.“

„Warum machen Sie so was?“

„Ich belehre halt gern. Nur kenne ich mich in keinem Thema aus. Da sage ich halt irgendwas. Mit erhobenem Zeigefinger. Mir Wissen anzueignen, ist mir einfach zu viel Aufwand. Und außerdem spielt meine Meinung sowieso keine Rolle. Da kann ich mir die Energie zum Lernen auch sparen und mich lieber auf meine Kernkompetenz konzentrieren: vor mich hinreden.“

„Dann war meine Zeit mit Ihnen völlig verschwendet?“

„Mir schien, Ihnen hat das Zuhören großen Spaß gemacht hat. Spaß ist nie eine Verschwendung. Wie heißt es so schön: Genieße den Augenblick!“

„Das hätten Sie aber auch mal vorher sagen können, dass Sie nur Unfug von sich geben. Ich habe mir alles, was Sie sagten, genau behalten. Und jetzt erfahre ich, dass alles nur Mumpitz ist! Wie kriege ich das Zeug denn wieder aus meinem Kopf? Das vergesse ich doch so schnell nicht wieder. Ihr Quark blockiert Speicherplatz in meinem Hirn!“

„Ach, wissen Sie. Der moderne Mensch hat so viel Scheiße im Kopf – auf etwas mehr kommt es da auch nicht mehr an.“

„Und nun?“

„Ich könnte noch etwas zu Griechenland sagen.“

„Dann los.“

Written by januwefitz

August 17th, 2015 at 10:42 pm

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Kurze Spiele für lange Reisen

„Haben Sie Lust auf ein Spiel?“

„Kommt drauf an, was.“

„Abwechselnd ohrfeigen, bis einer heult?“

„Klingt unterhaltsam.“

„Ist Spiel des Jahres 2015 in der Kategorie „Schmerzhafte Spiele.“

„Und wie spielt man das?“

„Wir ohrfeigen uns abwechselnd, bis einer heult.“

„Hm.“

„Kennen Sie „Abwechselnd in den Magen hauen, bis einer kotzt“? Das ist so ähnlich.“

„Nee, kenn ich nicht.“

„Und „Abwechselnd in den Arsch treten, bis einer wimmert „Hör doch mal auf, ey“?“

„Das kenn ich!“

„Dann wissen Sie ja: Wer das Spiel vorgeschlagen hat, hat auch den ersten Schlag. Ich werde Sie jetzt ohrfeigen und anschließend sofort losheulen. Damit ist das Spiel vorbei und Sie haben gewonnen…“

„Jippieh! Gewinne ich einen Preis?“

„Und was für einen! Sie dürfen, und jetzt halten Sie sich fest…“

„Bibber!!“

„…die Zugtoilette vor dem Verlierer aufsuchen, wenn der mal tierisch dringend muss.“

„Wow! Dagegen sind 14 Tage Hawaii ja ein Dreck.“

„Das Mitspielen soll sich ja lohnen.“

„Haben Sie eigentlich jemals gewonnen?“

„Nein. Ich bin ganz schlecht in dem Spiel.“

„Ich mach Sie alle!“

Written by januwefitz

Juli 8th, 2015 at 5:39 am

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Meine Kindheit

Written by januwefitz

Juni 25th, 2015 at 6:36 am

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Ego-Newsflash!

In letzter Zeit höre ich häufiger, ich sei ruhig und bescheiden. Ich weise das Kompliment aber immer sofort zurück. Nicht weil ich ruhig und bescheiden wäre, sondern im Gegenteil: weil es nicht stimmt. Ich erzähle normalerweise ständig und sehr laut von meinen Erfolgen und vorbildlichen Eigenschaften, und stelle mein Licht dabei nun wahrlich nicht unter den Scheffel. Ich trage so dick auf wie ein bayrischer Ministerpräsident im Wahlkampf, und wie er schmücke ich mich dabei auch gerne mit fremden Lorbeeren oder denke mir beeindruckende Zahlen aus.

Allerdings gab es in letzter Zeit einen Vorfall, der mich etwas nachdenklich gemacht hat. Deshalb habe ich beschlossen, ein Prahlpäuschen einzulegen. Vielleicht musste das einfach mal sein, vielleicht habe ich es in den letzten Jahren mit der Angeberei doch etwas übertrieben.

Ich verrate Ihnen auch, was passiert ist: In den letzten Wochen muss ich gleich zwei Mal eine Hymne auf mich selbst mittendrin abbrechen – weil ich von mir so gerührt war, dass ich weinen musste. Die Tränen selbst waren nicht das Problem, ich zeige gerne mal Gefühle, und wenn ich selbst der Auslöser dafür bin, umso besser. Ich fühle fast eine Verpflichtung gegenüber der Menschheit, von Zeit zu Zeit mein Inneres nach Außen zu ziehen, und der Welt meine sensible Seite zu präsentieren. Nein, das Problem war vielmehr: Vor Ergriffenheit versagte auch meine Stimme. Ich schluchzte! Und schluchzend klingt jeder Mensch albern. Sogar ich. Der dafür berühmt ist, in jeder Lage eine gute Figur abzugeben.

Wäre mir dieser Faux-pas nur ein Mal widerfahren, hätte ich mir nichts dabei gedacht, aber beim nächsten Gespräch passierte es wieder! Und da dachte ich mir: Moment! Vielleicht ist das ein Warnsignal! Vielleicht will mein Körper mir etwas sagen. Und was will einem ein Körper schon anderes sagen: Schon dich!

Also schone ich mich. Vorübergehend. Deshalb wirke ich ruhig und bescheiden. Ich höre einfach den anderen zu. Aber lange halte ich das nicht mehr aus. Früher ist mir das nicht aufgefallen, weil ja immer ich geredet habe: Aber die Leute erzählen vielleicht ein langweiliges Zeug! Bevor ich mir das antue, rede ich doch lieber selbst. Ich bin wenigstens interessant und unterhaltsam.

Written by januwefitz

Mai 30th, 2015 at 6:49 pm

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Gestern auf der Party

„Ich hasse Polonaise.“

„Wie bitte? Sie haben das Drecksding doch gestartet!“

„Nur Ihnen zuliebe! Weil Sie sich nicht getraut haben!“

„Ich hasse Polonaise mindestens so sehr wie Sie. Ich mache nur aus Höflichkeit mit! Und weil Sie so allein wirkten.“

„Dann können wir das beschämende Schauspiel ja beenden. Die anderen Gäste gucken sowieso schon so komisch.“

„Eine Runde noch!“

„Au ja!“

Written by januwefitz

Mai 12th, 2015 at 4:06 am

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Live-Aufnahme am 19.5. um 20 Uhr.

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Audible war so reizend, die Hörbuchrechte meiner drei Bücher zu erwerben. “Entschuldigen Sie meine Störung” wurde bereits vor einem Jahr auf die Hörer losgelassen (Sprecher: moi!),  “Wenn ich was kann, dann nichts dafür” werde ich im Juni aufnehmen. Und als wäre das nicht absurd genug, produziert Audible im sechswöchigen Rhythmus auch noch alle 8 Teile von “Tote Tauben nerven nicht”. Live. In der bezaubernden Bar “Die nächtliche Chaostheorie” (Lychener Str. 4, 10437 Berlin/ Prenzlauer Berg. Zwei Teile sind bereits im Kasten (das Foto links gehört zu Teil 2 und ist Folge eines Fluchs, der mir alle Passfotos versaut), der dritte folgt am 19.5. um 20 Uhr. Diesmal u.a. mit dem “Besuch des erzürnten und gewaltbereiten Amazon-1-Sterne-Rezensenten”. Es ist mir sehr unangenehm, aber ich möchte an dieser Stelle um einen Zuschauer betteln. Bis zu 40 passen insgesamt rein. Aber einer wäre schon toll. Der Eintritt ist auch frei und wer lachet, wird schon mal mit einem Bier belohnt. Der Lachen darf natürlich vorgetäuscht sein. Da mache ich keine Unterschiede. Bis dann. Hoffentlich. Facebook-Event. 3-Minuten-Lesung auf Flux.fm

Written by januwefitz

Mai 11th, 2015 at 9:37 am

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